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Shopify-Rechnungssoftware Österreich

Shopify-Bestellungen in Österreich kontrolliert abrechnen

Invoify liest Shopify-Produkte und -Bestellungen und überführt geeignete Bestellungen in österreichische Rechnungsentwürfe. Empfänger, Umsatzsteuerfall, Positionen, Rabatte und Versand werden vor dem Fertigstellen geprüft. Der Shop selbst wird durch diesen Flow nicht verändert.

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Nachvollziehbarer Ablauf

Was tatsächlich passiert

  1. 1 Shop per App verbindenDie Verbindung läuft über den Shopify-OAuth-Flow. Tokens werden serverseitig verwaltet und bei zeitlich begrenztem Zugriff über den vorgesehenen Refresh-Mechanismus erneuert.
  2. 2 Produkte und Bestellungen lesenPersistente Synchronisationsjobs rufen den freigegebenen Datenumfang ab; Verlauf, Versuche und Fehler stehen direkt in der Shopify-Integration.
  3. 3 AT-Rechnungsentwurf anlegenKontakt, Positionen, Rabatt und Versand werden in einen Entwurf übernommen. Nicht eindeutige Steuerfälle werden nicht automatisch freigegeben.
  4. 4 Prüfen und ausgebenNach fachlicher Prüfung wird die Rechnung fertiggestellt. Falls benötigt, kann anschließend eine validierte UBL-2.1-Datei erzeugt werden.

Funktionen und Nachweise

Shop bleibt unverändert

Produkte und Bestellungen werden gelesen; der beschriebene Import ändert und löscht keine Daten in Shopify.

Österreichische Firmenkonfiguration

Pflichtangaben, verfügbare Steuerfälle und E-Rechnungsformat richten sich nach dem Steuerland Österreich.

Prüfbarer Entwurf

Der Bestellimport erzeugt keinen ungeprüften finalen Beleg, sondern einen bearbeitbaren Rechnungsentwurf.

Jobhistorie

Jeder Synchronisationsjob zeigt Status, Zeitpunkt, Versuche und Fehler direkt in der Shopify-Kachel.

Doppelimport-Schutz

Shop, Mandant und Quell-ID schützen vor einer mehrfachen Rechnung aus derselben Bestellung.

UBL 2.1

Nach Fertigstellung kann für geeignete Vorgänge eine validierte UBL-2.1-Datei erzeugt werden. Die Übermittlung erfolgt separat.

Bewusste Grenzen

  • Die Übermittlung an e-Rechnung.gv.at oder über Peppol erfolgt außerhalb von Invoify.
  • OSS, Reverse Charge und andere grenzüberschreitende Fälle müssen anhand des konkreten Umsatzes geprüft werden.
  • Ein österreichisches Mahnwesen-Modul ist derzeit nicht fachlich freigegeben.
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